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Pressestimmen

„…Kern bestätigt sich hier als Meister klarer, entschlossener, die thematischen Fäden sauber nachzeichnender Strukturierung, der die Philharmonie zu einer überzeugenden, facettenreichen Interpretation der Sinfonie führt. (Schumann 2. Sinfonie, Anmerk.d.Red.)“
Rhein-Zeitung, 31.05.2017, Lieselotte Sauer-Kaulbach


"… Ulrich Kern läuft bei dieser Suite zu Hochform auf, er tanzt die Stücke förmlich auf seinem Dirigentenpodest…"
Sächsische Zeitung 03.01.17, Jens Daniel Schubert


"Kern beflügelte die Philharmoniker, balancierte die Register immer stimmig. Dynamisch hörte man die Melodien fliegen, "heiter und lieblich", wie sie ihr Erfinder 1878 selbst hörte. (Anmerk.d.Red. Brahms 2. Sinfonie)."
Sächsische Zeitung 24.10.2015, Karsten Blüthgen


CD-Review „French Trombone Concertos“
"66 Minuten mit im besten Sinne des Wortes musikantischer Musik, virtuos gespielt vom Solisten und der begleitenden Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern unter Leitung von Ulrich Kern...Das gekonnte Zusammenspiel von klanglichem Raffinement, musikalischem Tiefgang und virtuoser Leichtigkeit beeindruckt sehr. C’est magnifique!"
Das Orchester, September 2014, Stephan Froleyks


„Ulrich Kern dirigierte das Werk (Anmerk.d.Red. Schumann 2. Sinfonie) auswendig, sicher, souverän und mit faszinierender Ausstrahlung. So konnte er nicht nur seine Musiker mitreißen und zu einer großartigen Leistung motivieren, sondern auch das Publikum begeistern, so dass es bereits nach dem ersten Satz spontane Bravo-Rufe gab.“
Sächsische Zeitung, 19.10.2013, Jens Daniel Schubert


Zur Uraufführung "Tod eines Bankers"
„Ulrich Kern am Pult der Neuen Lausitzer Philharmonie leistet beste Arbeit.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 08.04.2013, Boris Michael Gruhl


Über Weinbergers „Schwanda, der Dudelsackpfeiffer“
"À la bonne heure!"
Deutschlandfunk, 26.11.2011


"Der Gastdirigent Ulrich Kern stand für eine in den Ecksätzen (Anmerk.d.Red. Haydn Nr. 52) stürmisch bewegte, von spielerischer Brillanz und Rasanz geprägte Lesart ein, die mit großem gestalterischem Nachdruck thematische Entwicklungen herausstellte. Zündende Dynamik in weit aufschwingenden Passagen, akribische und filigrane Ausformungen von motivischen Keimzellen machten diese Deutung zum Erlebnis."
Die Rheinpfalz, 27.11.2010, Reiner Henn


"Magisch! Zauberhaft - das ist der passende Ausdruck für die Interpretation von Beethovens Neunter Sinfonie unter der Leitung von Ulrich Kern. Von den ersten Minuten an war das Publikum  begeistert, überzeugt, hingerissen."
"La Provence", 07.06.2010, N.E.


„Das war nicht nur fantasievoll gestaltet, sondern auch ausgezeichnet musiziert.“
Märkische Allgemeine, 28.12. 2009


„Ulrich Kern ergriff die Gelegenheit, das Orchester zu prächtig stimmungsvollem, kammermusikalischem Spiel zu führen, mit einer Eleganz der Ausführung und einer Kultur, wie man sie hier in letzter Zeit oft hat vermissen müssen.“
Thüringer Landeszeitung, 18.05.2009, Hans-Jürgen Thiers


„Es bleibt ein Wunder, wie Kern das Orchester zu einer solchen Leistung gebracht hat. (...) Vielleicht wird man Mahlers Erste so nicht wieder hören. So echt und so richtig.“
Schwäbisches Tagblatt, 17.03.2009, Achim Stricker


„Ein Dirigent wie er ist bei jedem guten Orchester willkommen, denn seine Hände haben die Gesten der Musiksprache kennen gelernt, und dafür sind ihm Orchestermusiker besonders dankbar (...) Spitzenklasse.“
Ostthüringer Zeitung, 22.03.2008, Karl Müller Schmid


„...dann die Überraschung mit der 6. Sinfonie von Tschaikowski. (...) Dass da ein junger Dirigent, noch dazu auswendig, so viel Ruhe aufbringt, dem inneren Atem des Adagio zu Beginn nachzugehen und dann in der Folge die russische Seele aufblühen lässt, das beeindruckte.“
Thüringer Landeszeitung, 25.03.2008, Hans Lehmann


"...Die Bochumer spielten unter der Leitung des jungen Dirigenten Ulrich Kern. Bis zum finalen Ausbruch baute das Orchester eine präzise Spannung zwischen mechanischem Rhythmus und zauberhaften Klangfarben auf. (Anmerk.d.Red. Ravels "Bolero") Und zum Schluss applaudierten die Besucher wie verrückt."
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.05.2007


„…ein vorzüglicher Dirigent.“
Siegener Zeitung, 19.01.2007, ciu


„Die größte Überraschung des Abends war das Finale von Lutoslawskis Konzert für Orchester, weil es Ulrich Kern gelang, ungeheure Spannungsbögen aufzubauen, atemlose Momente und starke Kontrastwirkungen einzubauen und das ganze Orchester mitzureißen. Die vollkommene und schweißtreibende Hingabe ist in unserer "coolen" Zeit für Dirigenten nicht mehr selbstverständlich - nur Wagnerianer wissen noch das seltene Talent zu schätzen, welche musikalische Höhepunkte zu erzielen vermag. In Kern steckt dieses außergewöhnliche Talent und das Potenzial einer Kultfigur.“
„Klassik in Berlin“, 17.06.2006, Ingo Bathow


„Ulrich Kern stand vor dem Orchester, als hätte er von Kindesbeinen an nie etwas anderes getan. Wie ein alter Haudegen, der seine Truppe zum sicheren Sieg führt, hatte er die Partitur im Kopf, und in jeder Geste lag das Resultat einer zielsicheren Überlegung. Hinzu kam aber bei ihm noch die angenehme ästhetische Art seines sicheren Auftretens. Die Musiker bedanktem sich bei ihm mit einer überzeugenden Interpretation. Und die begeisterte das Publikum zu Beifallsstürmen. Ulrich Kern – den Namen sollte man sich merken!“
Ostthüringer Zeitung, 04.02.2005, Karl Müller Schmid


„Ulrich Kern dirigierte die 8. Sinfonie von Antonin Dvoràk auswendig. Das wäre nur ein äußerlicher Aspekt, hätte da nicht von Anfang bis Ende ein Konzept innerer Dynamik und Schlüssigkeit dahinter gestanden. Beseeltes Streichermusizieren, nobler Bläsersatz, die atemberaubende Pianissimosequenz im Adagio und der Aufbruch, eine spannende Aktion, nicht minder die Finalstruktur. Bravo!“
Thüringer Landeszeitung, 04.02.2005, Hans Lehmann